Mein Hund ist erkältet – was tun?

Der Winter mit seinem nasskalten und windigem Wetter ist nicht nur für Menschen Erkältungszeit. Auch Hunde können sich erkälten.

Die Symptome sind im Grunde die gleichen wie auch beim Menschen:
Laufende Nase, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Husten (Würgen), manchmal auch begleitet von Fieber. Die normale Temperatur eines Hundes liegt zwischen 37,5°C und 39°C – also etwas höher beim Menschen.

5 Tipps, die bei Hundeerkältung helfen können:

1. Für ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgen
Eine Erkältung führt zu hohen Flüssigkeitsverlusten. Kommt dazu noch Appetitlosigkeit, nimmt der Hund auch über die Nahrung wenig Wasser auf. Daher ist es wichtig, dass der Hund viel trinkt. Wenn das durch gutes Zureden nicht klappt, können Sie ihm zusätzlich etwas warmes Wasser ins Futter geben. Wenn das Tier auch nur wenig fressen sollte, kann es so mehr Flüssigkeit zu sich nehmen.
 Auch etwas (Fenchel-)Honig als Zugabe zum Wasser oder ein Tee z.B. aus Wildkräutern (siehe hier auch unseren Blog: Rezept zum gesunden Start ins Jahr) kann helfen. 

Unser Tipp: Leiky Hundewasser in den Sorten isotonisch und Kokos ist ein Pulver, das aufgelöst in Wasser den Hund zum Trinken animiert und zudem den Elektrolyt-Haushalt verbessern kann.

2. Vitamine
Vitamine helfen das Immunsystem zu stärken und sind natürlich auch vorbeugend in der kalten Jahreszeit wichtig. Neben gesunder und möglichst natürlicher Ernährung können hier auch Nahrungsergänzungen unterstützen:

Leiky Blütenpollen – das Superfood der Bienen – stärkt das Immunsystem mit mehr als 100 verschiedenen wertvollen natürlichen Inhaltsstoffen.
Auch Leiky Kräutermix ist reich an Vitaminen und unterstützt das Immunsystem. Die gemahlenen Kräuter einfach über das Futter geben.

Auch frisches Obst und Gemüse ist reich an Vitaminen und kann zum normalen Futter (am besten püriert) gegeben werden.

Unser Rezepttipp: Äpfel (reich an Vitamin C) pürieren und mit Yoghurt und Honig mischen. Eine leckere Zwischenmahlzeit – nicht nur für kranke Hunde.

3. Inhalieren
Eine hohe Luftfeuchtigkeit erleichtert das Abhusten des Schleims. Inhalieren ist also auch bei Tieren empfehlenswert. Am effektivsten geht das, indem Sie Ihren Hund in seine Transportkiste geben. Stellen Sie eine Schüssel mit heißem Wasser davor und legen Sie für eine paar Minuten eine Decke darüber.

4. Ruhe
Der Hund sollte möglichst viel ruhen können. Ein warmes, sauberes Bettchen und eine ruhige Umgebung ist daher wichtig. Halten Sie die Spaziergänge kurz (keine langen Pausen an der kalten Luft) und toben und spielen Sie nicht mit dem kranken Hund – besonders wenn er Fieber hat.

5. Streicheleinheiten
Das wichtigste bei einer Hunderkältung sind natürlich die Streicheleinheiten! Viel Liebe und Zuneigung ist oft die beste Medizin.

Eine Hunde-Erkältung dauert im Schnitt eine Woche. Bei Fieber oder länger andauernden Beschwerden sollten Sie natürlich einen Tierarzt aufsuchen.

Michaela Adler und Martina Götz,
Leiky

 

 

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