Winterfit mit Hund

8 Tipps, wie Ihr Hund gesund durch den Winter kommt

Ein gutes Immunsystem ist die Grundlage, dass Ihr Liebling den Winter ohne Krankheiten übersteht.
Tipps, damit Viren und Bakterien wenig Chancen haben:

1. Natürliche Vitamine im Hundefutter

Frisches Obst und Gemüse enthält viele gesunde Inhaltsstoffe und passt auch immer zum Hundefutter.
Gemüse dazu am besten kochen und pürieren und unter das Futter mischen.

Hund_Barf_Gemuesepulver2_Leiky

Wenn der Hund kein Gemüse mag, kann man mit Leiky Gemüsepulver ein paar zusätzliche Vitamine ins Futter zaubern. Durch das Vermahlen wird das Gemüse besonders gut aufgeschlossen. 300g entsprechen 1800g Gemüse in rohem Zustand. Es reicht also schon eine kleine Menge…

2. Vitaminbombe Blütenpollen

Blütenpollen bestehen aus mehr als 100 verschiedenen wertvollen Substanzen: Sie haben einen hohen Anteil an Aminosäuren, Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren, Beta Carotin, B-Vitaminen, Biotin, Vitamin B12, Vitamin C, Folsäure, Vitamin E und Vitamin K, Mineralstoffe, Kalzium, Phosphor, Kalium, Eisen, Kupfer, Zink, Magnesium, Mangan und Selen und zählen zu den enzymreichsten Nahrungsmitteln.

Da Blütenpollen diese unglaublich hohe Vielfalt an wertvollen Inhaltsstoffen aufweisen, stärken sie das Immunsystem und wirken sich zudem positiv auf eine gesunde Darmflora aus.

Bluetenpollen_Hund_Leiky

 

3. Füttern Sie Pastinaken

Pastinaken sind reich an Inulin. Inulin ist ein präbiotischer Ballaststoff, der die Darmflora positiv beeinflusst und so die Darmgesundheit verbessert. Inulin dient den nützlichen Darmbewohnern als Nahrung, sodass diese sich ansiedeln. Unerwünschte Darmbakterien werden reduziert. Hunde können so optimal verdauen und werden resistenter gegenüber krankheitserregenden Bakterien und Toxinen. Die Aufnahme lebenswichtiger Nährstoffe wird verbessert. Pastinaken am besten kochen und pürieren über das Futter geben. Wenn es schnell gehen soll, können es auch getrocknete Pastinaken sein. Kurz quellen lassen und zum Hundefutter geben.

Hund_Muesli_Pastinake

 

4. Unterstützen sie Ihren Hund mit Apfelpektin

Ist der Darm gesund, ist das auch für das Immunsystem und das Wohlbefinden des Hundes gut. Apfelpektin fördert die Darmflora und unterstützt dadurch die Verdrängung pathogener Keime. Die schützenden Inhaltsstoffe ummanteln die Magen- und Darmschleimhäute und können so wohltuend beruhigend und neutralisierend wirken.

Leiky Magen-Darm-Intakt enthält Pektin, Karotten, Kamille, Fenchel und Pastinaken.

Produktbilder_Magen-Darm-Intakt

5. Haferkleie für einen gesunden Hundedarm

Auch Haferkleie ist sehr wertvoll in der Hundeernährung und kann die Darmflora des Hundedarms äußerst positiv unterstützen. Sie enthält nur die besten und wertvollsten Anteile des Haferkorns und damit auch 50% mehr Ballaststoffe, die als Präbiotika wichtig für eine gute Magen-Darm-Flora und eine gesunde Verdauung sind. Darunter ein ganz besonderer, löslicher Ballaststoff: Beta-Glucan, der nachweislich den Cholesterinspiegel senken und somit Herz-Kreislaufproblemen vorbeugen kann. Haferkleie enthält zudem Schleimstoffe, die bei Entzündungen der Darmwand beruhigend auf die Schleimhaut wirken und bei immer wiederkehrenden Durchfällen die Verdauung positiv beeinflussen können. Nährstoffe in Haferkleie:
Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Natrium, Calcium, Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2, Selen, Eisen, Riboflavin, Magnesium, Phosphor, Zink

Leiky Naturkostbrei ist eine naturgesunde und schmackhafte Ergänzung aus Haferkleie und Gemüse zu Nassfutter oder Barf. Als Brei mit Wasser aufgequollen können die wasserlöslichen Ballaststoffe ideal vom Hund aufgenommen werden.

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6. Kefir für eine gesunde Darmflora

Kefir-Probiotika sind Lebensmittel mit lebenden Mikroorganismen (Milchsäurebakterien). Sie entstehen durch die Fermentation von Lactobacillen. 
Diese „guten“ Bakterien siedeln sich im Darm an und fördern eine gesunde Darmflora. Das stärkt das Immunsystem und kann zu einer geregelten Verdauung bei Hund führen. Da die Probiotika nur vorübergehend auf der Darmschleimhaut kolonisieren, sollten sie immer wieder zugefüttert werden. Ein Löffel Kefir über das Futter schmeckt den meisten Hunden und ist besonders im Winter empfehlenswert.

7. Viel Bewegung an der frischen Luft

Damit das Immunsystem gut funktionieren kann ist Bewegung an der frischen Luft wichtig. Hunde mit kurzem Fell sollte man bei kalten Temperatur am besten mit einem Mäntelchen schützen.

8. Ruhe und Entspannung

Unruhe und Stress machen unsere Hunde krank und nervös, das schlägt sich negativ auf das Immunsystem aus. Nach der Gassirunde an der frischen Luft, darf es also gerne auch ein Nickerchen im warmen Hundebettchen sein.

Wir wünschen allen Hunden und ihren Familien einen gesunden und schönen Winter!

Martina Götz & Michaela Adler

Leiky

 

 

 

Tags: Gesundheit

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