Mundgeruch bei Hund und Katze

Mundgeruch kann die Beziehung zu Hund und Katze auf die Probe stellen. Abgesehen davon, gehört starker und anhaltender Mundgeruch unbedingt von einem Tierarzt abgeklärt.

Es können auch Hals- und Rachenentzündungen, Tumore, Abszesse, Ekzeme oder Pilzbefall, Magen-Darm-Infektionen, Diabetes, Erkrankungen der Leber oder Nierenerkrankungen die Ursache sein. Generell sollte als erstes das Maul und Gebiss des Tieres untersucht werden. Karies oder FORL, eine Zahnerkrankung, die besonders Katzen oft trifft, gehört unbedingt professionell behandelt.

Häufigste Ursachen für Mundgeruch bei Hunden und Katzen

- Futterreste zwischen den Zähnen
Ein Blick ins Maul des Tieres ist der erste Schritt, um dem Mundgeruch auf die Spur zu kommen.
Vielleicht steckt noch ein Rest vom letzten Kausnack oder ein Fremdkörper zwischen den Zähnen oder in der Maulhöhle?
Die sich dort ansiedelnden Bakterien bilden Schwefelverbindungen, die für den Gestank verantwortlich sind.

- Zahnfleischentzündung
Der häufigste Grund für Maulgeruch bei Hunden und Katzen ist eine Zahnfleischentzündung.  Ein regelmäßiger Blick ins Maul von Hund und Katze ist daher wichtig: Die betroffenen Stellen sind rot und angeschwollen. 

Wie auch beim Menschen bildet sich auf der Zahnoberfläche Placque – weiche Beläge aus Nahrungsresten, Speichel und Bakterien. Es entstehen gelblich-bräunliche Ablagerungen – Zahnstein, der sich auch durch Zähneputzen nicht mehr entfernen lässt. Auf der rauen Oberfläche können sich Bakterien nun leicht anheften und Zahn und Zahnfleisch angreifen. 

Die Folge ist zunächst starker Maulgeruch bis hin zu schmerzhaften Zahnfleischentzündungen und Zahnverlust. Auch Abszesse oder Eiter in den Backentaschen können Folgen von unbehandelten Entzündungen sein. Auf Dauer kann sogar das Herz und weitere Organe in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Tiere leiden oft unter starken Schmerzen bis hin zur Einstellung des Fressens.

Unsere Tipps bei Zahnfleischentzündungen

Es gibt spezielle Zahnbürsten und Reinigungsinstrumente, die zur Vorbeugung helfen können. Die Reinigung der oft stark betroffenen Innenseiten der Zähne ist jedoch oft schwierig. Bei Katzen muss man viel Glück haben, eine sehr sanfte und geduldige zu haben, die das mit sich machen lässt.

Für Hunde können wir harte Kauartikel, wie z.B. Leiky Zahnfee, empfehlen, die die Zähne pflegen, reinigen und die Kiefermuskulatur stärken. Sie sollten in keinem Speiseplan fehlen. Lammhaut z.B. wird durch das Kauen zäh und reinigt und poliert wie ein Ledertuch die Zähne.

Bei Katzen kann z.B. hin und wieder ein roher Hühnerflügel bei der Reinigung helfen – sofern die Katze das annimmt. 

Generell sollte auf eine naturnahe Ernährung möglichst ohne Getreide und natürlich ohne Zucker geachtet werden. Eine starke Zahnsteinbildung kann dadurch aber oft nicht komplett verhindert werden. In vielen Fällen bleibt eine Reinigung der Zähne durch den Tierarzt unter Narkose aber nicht erspart.

Dentanol – bekämpft Maulgeruch, Zahnstein und Zahnfleischentzündungen bei Hund und Katze

Nach langer Recherche und zahlreichen Tests haben wir eine Kombination aus natürlichen Inhaltsstoffen gefunden, die Zahnstein, Maulgeruch und Zahnfleischentzündungen nach unseren Erfahrungen äußerst effektiv bekämpfen kann.

Einfach unter das Futter gemischt, können Maulgeruch oder Entzündungen bereits nach wenigen Tagen gemildert werden. Nach wenigen Wochen kann Zahnstein verringert werden und die Neubildung von Zahnbelag gehemmt werden. Zudem erhält das Tier wertvolle Aminosäuren, Mineralstoffe und Spurenelemente zur Stärkung der Zahngesundheit.

In Dentanol sind folgende natürliche Inhaltsstoffe enthalten:

Die Alge Ascophyllum nodosum enthält Enzyme die durch den Speichel des Hundes  oder der Katze Bakterien eliminieren können, die Plaque und Zahnstein verursachen. Nach zwei bis drei Wochen regelmäßiger Gabe kann sich so der Zahnstein weiß verfärben und auflösen.  Die Pflanze enthält zudem wertvolle Inhaltsstoffe wie Phosphor, Natrium, Magnesium, Jod, Eisen, Kobalt, Selen, Kalium, Aluminium, Kupfer, Zink und Mangan.

Die antibakterielle Wirkung der Cranberry ist bereits seit langem bekannt. In Studien wurde bewiesen, dass die Beeren einen natürlichen Schutz gegen unerwünschte Bakterien aufbauen, die auch auf den Schleimhäuten der Mundhöhle vorkommen und so effektiv bei Entzündungen im Mundraum helfen können.

OPC Traubenkernmehl ist reich an wertvollen  sekundären Pflanzenstoffen, die helfen Entzündungen zu hemmen und Maulgeruch zu verhindern. 
Kieselerde fördert die Knochenbildung und stärkt so auch die Zähne.

Petersilie wirkt entzündungshemmend, verdauungsfördernd und gegen Maulgeruch.

Die Rückmeldungen unserer Kunden sind durchwegs positiv:

„Euer Zauberpulver ist der Hammer – mein Hund hat kein Mundgeruch mehr und die Zähne werden schöner!“
Claus S.

„Mein Whippet ist schon ein Senior und hatte wirklich üblen Maulgeruch und starken Zahnstein. Dank Dentanol  strahlen die Zähne nun wieder und der Maulgeruch ist weg!!“ Martina O.

„Bei meiner Hündin hatte sich bereits starker Zahnstein gebildet. Sie leidet deshalb auch immer wieder unter Zahnfleischentzündungen. Endlich gibt es ein Mittel das wirklich hilft!“ Eva K.

Leiky Hund „Glori“ hatte Probleme mit Zahnstein an den Fangzähnen. Auch Ihre Zähne sind nun wieder weiß!

… und Leiky Katze Heidi hat endlich keine Zahnprobleme mehr. Nach einer durchgängigen dreiwöchigen Gabe waren die Entzündungen weg und der Zahnstein stark vermindert. Heidi bekommt Denatol nun regelmäßig dreimal wöchentlich.

 

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Michaela Adler und Martina Götz

Leiky

 

 

 

 

 

Tags: Gesundheit

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