Fellwechsel-Zeit

Fit und gesund durch den Fellwechsel
– wie Sie Ihren Hund unterstützen können

Im Herbst, wenn die Temperaturen abnehmen und es wieder früher dunkel wird, wird es auch für Ihren Hund Zeit, die Winterjacke wieder anzuziehen. Das dichtere Fell isoliert besser und schützt so vor Kälte und Nässe. 

Einigen Hunderassen bleibt der Fellwechsel im Frühjahr und Herbst erspart, wie z.B. dem Havaneser oder dem Pudel. Aber die meisten Hunderassen haaren zum Jahreszeitenwechsel vermehrt. Viele Hunde sind dann neben starkem Haarausfall auch von Juckreiz geplagt, wenn die feinen Haare sich lösen.

Der Fellwechsel ist ein natürlicher Umbauprozess des Körpers und erfordert Höchstleistung vom Stoffwechsel. Es ist also durchaus sinnvoll den Hund während dieser Zeit zusätzlich zu unterstützen.

Ein wichtiger Aspekt ist die richtige Ernährung:

Helfen Sie Ihrem Hund mit Nährstoffen, die wichtig für die Haut und Fellerneuerung sind:

Zink
z.B. Rinderleber, Rindfleisch oder Haferflocken

Biotin:
Eier

Essentielle Omega 3 Fettsäuren
z.B. Leinkuchen. Leinkuchen wird durch Kaltpressung aus reinem, hochwertigem Leinsamen gewonnen. Darüber hinaus enthält das Ergänzungsfuttermittel viel hochwertiges Eiweiß und Lignan, welche sich positiv, auf den Hautstoffwechsel der Tiere auswirken können

Essentielle Omega 6 Fettsäuren
z.B. Lachsöl. Das Öl ist ein Naturprodukt und wird zu 100% aus Lachs gewonnen, dient der Zellerneuerung und fördert glänzendes und gesundes Fell

Ausreichende Vitamin- und Mineralstoffzufuhr
z.B. Leiky Kräutermix: fein gemahlene getrocknete Wiesenkräuter zur Unterstützung des Immunsystems und der Vitalität. Reich an Vitaminen.

Oder

Leiky Mineralmix, der alle wichtigen Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und Aminosäuren in einem Produkt beinhaltet und somit  ideal über die anstrengende Zeit des Fellwechsels helfen kann.

 

Fellpflege

Tägliches Bürsten ist in dieser Zeit vor allem bei Hunden mit viel Fell und Unterwolle ein Muss. Durch das Bürsten wird nicht nur das lose Haar entfernt, sondern auch die Durchblutung der Haut angeregt. Außerdem hat man so weniger unerwünschte Haare im Haus. Für den Hund sollte das Bürsten immer ein positives Erlebnis sein. Über ein gelegentliches Leckerli als Belohnung werden sich besonders junge Hunde deshalb sicher freuen.

Je nach Länge und Dichte des Fells, Kurzhaar- oder Langhaarhund sollte die richtige Bürste gewählt werden. Sie soll schnell die losen Haare entfernen, Unterwolle ausbürsten, evtl. kleine Verfilzungen entfernen und vor allem nicht ziepen. Es gibt zahlreiche Bürsten und Hundekämme für jede Fellstruktur auf dem Markt. Von Unterwollbürsten, Zupfbürsten, Trimmessern bis hin zur einfachen Entwirr-Bürste aus dem Drogerie-Markt.

Speziell für Kurzhaarhunde, wie Mops, Whippet oder Jack Russel empfehlen wir den Hundekamm Zooro. Der robuste und handgemachte Hundekamm entfernt effektiv Unterwolle und lose Haare ohne die Haut Ihres Tieres zu verletzen, zu reizen oder sein Fell zu beschädigen. Die Menge der ausgefallenen Haare im Haus wird so deutlich reduziert. Bei regelmäßiger Anwendung fördert der Kamm ein glänzendes und gesundes Fell. Ideal auch bei Katzen, Pferden oder Kaninchen. 

Tipp: Auch Haare auf Decken oder Teppichen lassen sich sehr gut mit Zooro entfernen.

Michaela Adler & Martina Götz
Leiky

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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